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BAMBERG-Gebetskerze angezündet von **** für Andreas Buchwinkel
Andreas, was ich noch erwähnen wollte ist, dass ich Ihrer Zustimmung Mt. 18,15 ff im Jahr 2004 gefolgt bin. Ich habe mich einem Ratsmitglied anvertraut, in der Hoffnung, dass diese unparteiisch als bibl. Zeuge fungiert um eine Lösung herbeizuführen. Aber verstanden, um was es mir geht, wurde ich nicht. Andreas, ich hatte Ihnen damals schon geschrieben, dass es zwecklos wäre, sich auf Mt.18,15 ff zu berufen und es ist so eingetreten. Ab da war mir klar, dass unsere Gemeinschaft am Profil nach bibl. Glauben noch lange daran zuarbeiten hat und es wurde mir bewusst, dass Menschen in ihrer "Menschlichkeit" es vorziehen einen "Störfaktor" zu eliminieren als ein Problem anzugehen. Ich habe auch in all der Zeit Ihrem Freund/Bruder diese Textstelle geschrieben, dass er versteht, dass er mir Schaden zufügt und dies ändert, aber ich kam mit Gottes Wort nicht an. Andreas, ich kann nur einen Appell an Ihren Freund/Bruder stellen, dass er der Gemeinschaft in diese bibl. Richtung ein Profil vorgibt, damit Menschen nicht zu Grunde gehen. Ich bin mir sicher, dass hinter seiner "Verprellung von Menschen", wie man es leider ansehen muss, keine böse Absicht steckt. Aber das Leid ist auf deren Menschenseite, die sich in Gemeinschaft "Kirche" einbringen wollen. Ich habe Gottes Ruf schon so lange gehört und ich finde es nicht mehr fair, dass man aus einem persönlichen Bereich heraus, einen Menschen den Fähigkeiten entsprechend sich in seiner Gemeinschaft nicht einbringen lässt und dies auch dem Umfeld "Räten" mal klarmacht. Ich habe nie den Aspekt "Streit" gewollt, aber es hat mich noch tiefer heruntergerissen, als ich hintenherum erfahren musste, dass man dies in mich hineininterpretiert, was nie stimmte ohne mir mal richtig zuzuhören. Ich kann nichts dafür, wenn jemand in seinem Wirken Not nicht erkennt und hilft. Ich möchte mit alldem was ich hier tue niemanden in Zorn versetzen sondern ich möchte, dass die Menschen nachdenken, umdenken und so auch Sie, Andreas. Zu Ihrem letzten Satz von damals in Ihrem Schreiben an mich möchte ich mich noch wie folgt äußern: Es war nicht richtig, dass Sie Gottes Namen missbraucht haben, um einem Menschen die Hölle zu wünschen; dies verstößt gegen das 2. Gebot!
Ich möchte Sie nicht belehren, ich möchte nur, dass Sie darüber nachdenken und etwas gewinnen können. Ich wollte ein "Freund" sein zu ihres Freundes/Bruders und ihm in manchen Dingen klarmachen, dass er einen anderen Blickwinkel einschlagen muss. Keiner kann einen anderen Menschen ändern, man kann dies nur an sich selbst. Aber man kann Impulse schaffen, um darüber nachdenken zukönnen. Und dies wollte ich bezwecken in meiner eigenen Verzweiflung und habe für mich zur Kenntnis genommen, dass ihr Freund auch Hilfe braucht. Andreas Buchwinkel, ich habe Ihren Freund/Bruder aufrichtig um eine Versöhnung gebeten, dass man auf mich zugeht. Mehr kann ich nicht mehr tun. Mut ist, auch einmal ein Risiko einzugehen, selbst wenn man dabei auf die Nase fällt, denn wer Mut hat, ist lebendig. Und ich danke Gott, dafür, dass er mir Mut geschenkt hat für Christsein einzutreten.
Diese Kerze brennt seit 05.06.2026.
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