Gebet

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Sakramente

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Anbetung

Die wahre Anbetung Die eucharistische Feier setzt Christus gegenwärtig im Akt der Anbetung schlechthin, der sein Tod am Kreuz ist. Durch seine absolute Liebestat bis zum Tod kehrt Christus zum Vater zurück, nachdem er die Menschheit versöhnt hat, und er erhält für alle den Geist der Liebe und des Friedens, der die Anbetung der Kirche in Geist und Wahrheit beseelt. Durch ihn und mit ihm und in ihm steht die gesamte Kirche in der Anbetung im Namen der erlösten Menschheit. Das Geschehen schlechthin der Anbetung Christi und der Kirche wird in der Opfergabe des heiligen Opfers in Person Christi, Caput et Corpus, wie es der heilige Augustinus ausdrückt, verwirklicht, wobei die aktive Teilnahme der Gläubigen an diesem Geheimnis des Lobes, der Danksagung und der Gemeinschaft eingeschlossen ist. Zunächst in einem innerlichen Sinne drückt sich diese Teilnahme in den Worten und Handlungen aus: Antwort auf die Worte des Vorsitzenden, Hören auf das Wort, Gesang, allgemeines Gebet, eucharistische Rufe und ganz besonders das Amen, Gemeinschaft im Brot des Lebens, aber auch im Kelch des Heils. In alledem kommt das königliche Priestertum der Getauften, die Weihe ihrer ursprunghaften und unveräußerlichen Menschenwürde, zum Ausdruck. Die Anbetung Christi und der Kirche in der eucharistischen Feier endet aber nicht mit der Liturgie, sie verlängert sich in ihrer dauerhaften sakramentalen Gegenwärtigsetzung, wobei sie die Anteilnahme der Gläubigen durch die Anbetung des Allerheiligsten hervorruft. Die eucharistische Anbetung über die Messe hinaus verlängert das Gedächtnis, indem sie die Gläubigen einlädt, beim im Allerheiligsten gegenwärtigen Herrn zu verweilen: „Der Meister ist da und lässt dich rufen― (Joh 11,28). Durch die Anbetung des Allerheiligsten erkennen die Gläubigen die Realpräsenz des Herrn an und vereinen sich mit seiner Selbstdarbringung im Vater. Ihre Anbetung hat in einem gewissen Sinn an seiner Anbetung teil, denn durch ihn und mit ihm und in ihm steigen alle Gebete und Anbetung zum Vater empor und werden von ihm angenommen. Ist nicht Christus, der der Samariterin verkündet, dass der Vater Anbeter in Geist und Wahrheit sucht (Joh 4,23-26), selbst der erste Anbeter und Haupt aller, die anbeten? (Heb 12,2.24). „Wenn sie beim Herrn Christus verweilen, erfreuen sie sich seiner intimen Vertrautheit und schütten ihrem Herrn für sich selbst und für alle die Ihren das Herz aus, sie beten für den Frieden und das Heil der Welt. Indem sie ihr ganzes Leben dem Vater mit dem Sohn im Heiligen Geist opfern, schöpfen sie in diesem wunderbaren Tausch Wachstum im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe.― „Es ist schön, bei ihm zu verweilen und, wie der Lieblingsjünger an seine Brust gelehnt (vgl. Joh 13,25), von der unbegrenzten Liebe seines Herzens berührt zu werden. Wenn das Christentum in unserer Zeit sich vor allem durch die ,Kunst des Gebetes´ auszeichnen soll, wie könnte man dann nicht ein erneuertes Bedürfnis verspüren, ausgiebig vor Christus, der im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig ist, im geistlichen Zwiegespräch und in einer Haltung der Liebe zu verharren?― Diese „Kunst des Gebets―, die Johannes Paul II. mit der eucharistischen Anbetung verknüpft, erfährt in unserer Zeit so gut wie überall in der Kirche eine Intensivierung, da sie im gleichen Atemzug ihr Zeugnis von der Liebe Gottes und seinem Eintreten für die Nöte in der Welt verstärkt. Die Praxis der Anbetung stärkt in der Tat das heilige Verständnis unter den Gläubigen für die Eucharistiefeier, das in bestimmten Kreisen leider eine Abnahme erfahren hat. Denn die göttliche Gegenwart unter den heiligen Gestalten auch außerhalb der Messe ausdrücklich zu erfahren, trägt zur aktiven und innerlichen Teilnahme der Gläubigen an der Feier bei und hilft ihnen, darin mehr als nur einen gesellschaftlich zu erfassenden Ritus zu sehen. Die Früchte der eucharistischen Anbetung betreffen auch die geistliche Gestaltung des ganzen Lebens, das in der täglichen Erfüllung des Willens Gottes besteht. Christus im Zustand der Opfergabe und des Opfers im heiligen Sakrament zu betrachten, führt dazu, sich aktiv und passiv ohne Grenzen hinzugeben, sich zu geben, bis man wie das eucharistische Brot gegeben wird, das von Hand zu Hand geht für die Heilige Kommunion. Lehrt denn derjenige, der im Tabernakel besucht und angebetet wird, nicht auch, im Rhythmus der Alltäglichkeit in der Liebe auszuharren, indem die jeweiligen Umstände, die Ereignisse und die Minuten, die mit ihrem Inhalt vergehen, angenommen werden, ohne etwas auszuschließen – bis auf die Sünde -, wobei man versucht, soviel als möglich geistliche Früchte hervorzubringen? Die wahre Anbetung ist die Selbsthingabe in Liebe, die „Ekstase in Liebe― im jeweils gegenwärtigen Moment, zur Ehre Gottes und im Dienst am Nächsten. So wird im Herzen der Gemeinschaft und der Gläubigen die Anbetung Christi und der in der Eucharistiefeier sakramental gegenwärtig gesetzten Kirche verlängert. Auszug aus eucharistischer Kongress 2008 Eucharistie - Gottes Gabe für das leben der Welt

Vatikan

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